FEST der Vielfalt, so bunt wie das Leben

Am Beginn der Kunstwoche wollen wir ein Fest der Vielfalt feiern egal ob dick, dünn, groß, klein, mit und für Menschen mit und ohne Handicap, Queere Community oder Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, egal welcher Religion und Weltanschauung. Es gibt Auftritte von der Schulband zum Seniorentanz, Pop Chor, dem Kerstin Ott double oder einem Trommelprojekt. Jeder kann sich kreativ künstlerisch oder als helfende Hand einbringen. Wir freuen uns über jeden der mitmacht. Wir wollen in der Kirche, im Turm vielleicht, ein Mandala oder Labyrinth aus bemalten Steinen legen. Dazu ist jeder angesprochen ob Kita, Oma oder Arbeitsteam bemalte Steine mitzubringen und diese anzulegen. Mal sehen wie groß unser Kunstwerk wird.

 

 

 

Meldet euch gern unter 03423 60 40 33 oder per mail an mgh@arche-eilenburg.org.

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Die Idee


Das Mehrgenerationenhaus (MGH) Arche Eilenburg ist Begegnungsort, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Wir bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander. Hier begegnen sich unter dem Dach der evangelischen Gemeinde, in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Delitzsch/Eilenburg e. V., Menschen jeden Alters und jeder Herkunft, z. B.: Familien, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit und ohne Einschränkung, Alteingesessene, Zugereiste, Kirche begegnet örtlichen Vereinen, Betrieben, Schulen, der Verwaltung, Kinder und Jugendlichen und Erwachsenen.

 

Unser Haus steht allen Menschen offen – unabhängig von  Religionszugehörigkeit, Glaubensrichtung oder Weltanschauung, , Alter oder Herkunft. Jede und jeder ist willkommen.

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Wir lieben, was wir tun. Diese Passion leben wir jeden Tag.

Hier finden Sie die Angebote im
MGH Arche Eilenburg.





Gemeinsam mit der Flüchtlingssozialarbeit der Diakonie und vielen ehrenamtlichen Helfern (Paten) organisieren wir Hilfe für Geflüchtete .


Der Tonkrug des Lebens:

Jeden Tag gehen die Frauen aus dem Dorf hinunter zum Fluss.
In großen Tonkrügen holen sie Wasser; denn im Dorf gibt es keine Quelle.
Eines Morgens schaut eine der Frauen verträumt einem Schmetterling hinterher.
Dabei stolpert sie, und der Krug wird beschädigt.
Einen zweiten hat sie nicht, auch kein Geld für einen neuen, und so umwickelt sie den Krug notdürftig mit ihrem Tuch.
Aber das Wasser tropft an den Bruchstellen heraus, und als sie im Dorf ankommt, ist die Hälfte weg.
„Ach“, klagt sie, „was für ein Unglück, warum war ich bloß so unvorsichtig?
Alle anderen bringen mehr Wasser nach Hause!
Meine Mutter hat Recht, ich bin wirklich zu nichts nütze!“

Eines Morgens aber, als die Frauen wieder zum Fluss gehen, ist der schmale Pfad gesäumt von grünen Gräsern und vielen kleinen Blumen; rot, gelb und weiß leuchten sie. „Das waren Deine Wassertropfen“, lachen die Frauen, „sie haben den staubigen Weg zum Blühen gebracht.“